|
Wer kennt es nicht! Nach einem langen Arbeitstag ist der Weg zur Couch meist leichter als zum Joggen in den Park. Wer steht schon gerne auf und trainiert vor der Arbeit, wenn man weiß wie schön die extra 30 Minuten in der Früh sein können. Wie kommt man insgesamt aus dem Trott raus? Eigentlich kann das ganze doch gar nicht so schwer sein. Ist es auch nicht. Das Prinzip ist eigentlich ganz leicht. Einfach mal machen. Jetzt denkt sich der eine oder andere von Euch: Der hat leicht reden…
Aber am Anfang kommt es wirklich nicht drauf an besonders lange, intensive oder ausgefallene Einheiten zu machen, sondern zunächst eine Routine zu entwickeln. Step by Step den eigenen Körper daran gewöhnen. Man tendiert am Anfang auch oft dazu 1000 Sachen gleichzeitig machen zu wollen, weil jetzt fängt man richtig mit dem Training an! Wer diesen Gedankengang kennt, der weiß auch was ihm folgt: Man macht das Ganze zwei Wochen und ist anschließend so ausgebrannt, dass man entweder aufgibt oder krank wird. Durch rantasten und kleinschrittiges regelmäßiges Besser werden kommt Freude am Sport und man erreicht das was wobei man am Meisten davon hat: Ein regelmäßiges Training über das ganze Jahr.
Unser TiPP: Versucht mit kleinen Einheiten und strukturierten Plänen zu starten und versucht die Einheiten am Besten in den Alltag einzubeziehen. Wenn Ihr von der Arbeit nach Hause fahrt, dann ist der Zwischenstopp am Park fürs Lauftraining mit eingeplant.
Und das Wichtigste: Lasst Euch nicht auf eine Diskussion mit Eurem inneren Schweinehund ein. Der argumentiert meist leider zu gut und dann sind schnell Kompromisse gemacht wie: „Dann stehe ich morgen einfach früher auf und trainieren da“ und jeder der schon einmal so einen Kompromiss mit sich gemacht hat, weiß genau ob er am nächsten Tag aufgestanden ist.
Wir wünschen Euch eine spannende 2. Woche.
Eure Trainer Chris und Emmanuel
|