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Die erste Woche ist geschafft!

Ab jetzt: 15 Minuten zügig Walken

Liebe LAUF10!-Freunde,

Michael
, Diana und Beate haben ihre erste Trainingseinheit erfolgreich absolviert.
Unsere RUNNER Mate und Bernhard mussten im Gegensatz zu unserer Anfängergruppe gleich Vollgas geben. Trainerin Vroni lässt die Jungs nur kurz die Geschwindigkeit testen, die sie für ihr Ziel "unter 60 Minuten" brauchen. Aber seht selbst in unserem Video vom ersten Training.

Exklusiv für die Anfänger haben wir ein paar Tipps für die 2. Woche:

Aller Anfang ist schwer! Deshalb ist das Ziel erstmal weiter in Bewegung zu bleiben und das regelmäßig - jeden Tag ein bisschen mehr! „Train the brain“, wie es Prof. Dr. Halle nennt. Gerade am Anfang geht es darum reinzukommen, den Körper, aber vor allem auch den Kopf an die Belastung zu gewöhnen, um langfristig am Ball zu bleiben. Jetzt dürfen es also auch 15 Minuten Geh-/Lauftraining sein, um die regelmäßige Bewegung weiter in den Alltag zu integrieren, den Schweinehund zu überwinden und motiviert zu bleiben.

Neben einem kurzen Warm-Up und einer Mobilisation der Gelenke, sollten in der zweiten Woche die Trainingseinheiten ein wenig verlängert und die Gewindigkeit etwas erhöht werden. So wird die Ausdauerfähigkeit Stück für Stück zu verbessert. Um einen möglichst ökonomischen Walk- und Laufstil zu entwickeln, solltet Ihr im Training diese Punkte beachten:

- Eure Ellbogen bleiben ca. in 90° gebeugt und schwingen aktiv parallel zum Körper mit, dabei sind die Hände stets entspannt geöffnet.

- Die Arme und Beine bewegt Ihr immer gegengleich nach vorne.

- Füße von der Ferse, über den Mittelfuß nach vorne über den Fußballen abrollen!
Haltet euren Kopf und Oberkörper aufrecht sowie den Blick stets geradeaus.

Und am wichtigsten: Habt Spaß! 😊

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 Kampf gegen den inneren Schweinehund

Wer kennt es nicht! Nach einem langen Arbeitstag ist der Weg zur Couch meist leichter als zum Joggen in den Park. Wer steht schon gerne auf und trainiert vor der Arbeit, wenn man weiß wie schön die extra 30 Minuten in der Früh sein können. Wie kommt man insgesamt aus dem Trott raus? Eigentlich kann das ganze doch gar nicht so schwer sein. Ist es auch nicht. Das Prinzip ist eigentlich ganz leicht. Einfach mal machen. Jetzt denkt sich der eine oder andere von Euch: Der hat leicht reden…

Aber am Anfang kommt es wirklich nicht drauf an besonders lange, intensive oder ausgefallene Einheiten zu machen, sondern zunächst eine Routine zu entwickeln. Step by Step den eigenen Körper daran gewöhnen. Man tendiert am Anfang auch oft dazu 1000 Sachen gleichzeitig machen zu wollen, weil jetzt fängt man richtig mit dem Training an! Wer diesen Gedankengang kennt, der weiß auch was ihm folgt: Man macht das Ganze zwei Wochen und ist anschließend so ausgebrannt, dass man entweder aufgibt oder krank wird. Durch rantasten und kleinschrittiges regelmäßiges Besser werden kommt Freude am Sport und man erreicht das was wobei man am Meisten davon hat: Ein regelmäßiges Training über das ganze Jahr.

Unser TiPP:
Versucht mit kleinen Einheiten und strukturierten Plänen zu starten und versucht die Einheiten am Besten in den Alltag einzubeziehen. Wenn Ihr von der Arbeit nach Hause fahrt, dann ist der Zwischenstopp am Park fürs Lauftraining mit eingeplant.

Und das Wichtigste: Lasst Euch nicht auf eine Diskussion mit Eurem inneren Schweinehund ein. Der argumentiert meist leider zu gut und dann sind schnell Kompromisse gemacht wie: „Dann stehe ich morgen einfach früher auf und trainieren da“ und jeder der schon einmal so einen Kompromiss mit sich gemacht hat, weiß genau ob er am nächsten Tag aufgestanden ist.

Wir wünschen Euch eine spannende 2. Woche.

Eure Trainer Chris und Emmanuel 

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Das ist unsere Diana

10 Wochen lang begleiten wir unsere drei Vorläufer beim Training für den Abschlusslauf - mit dabei ist Diana. Sie scheint fitnessmäßig ganz gute Voraussetzungen mitzubringen, denn ihr Hobby ist immerhin Squaredance - und motiviert ist sie auch!
Die 43-jährige möchte unbedingt abnehmen und wir drücken ihr Daumen und wir sind an ihrer Seite.